Verschollene Schätze und jüdisches Leben

„Gekommen um zu bleiben“ ist der Titel einer Sonderausstellung in der Alten Synagoge. Sie widmet sich der zweiten Erfurter Gemeinde. 1354 – nur fünf Jahre nach dem verheerenden Pogrom, bei dem aller Wahrscheinlichkeit nach alle Erfurter Juden umgebracht wurden – kommen neue nach Erfurt. 100 Jahre lang sollten sie die zweite Erfurter Gemeinde bilden und der Stadt zu neuer Blüte verhelfen. Doch was brachte sie dazu, sich an dem Ort schrecklicher Verbrechen niederzulassen, Familien zu gründen? Weiterlesen „Verschollene Schätze und jüdisches Leben“

Da müsste Musik sein

„Die Kinder sollen erleben, dass Musik Spaß macht. Nicht jedes Elternhaus kann den Unterricht oder die Miete für das Instrument bezahlen. Diese Kinder erhalten über unseren Verein die Chance, sich musikalisch auszuprobieren“, sagt Steffen Gabel. Der 53-Jährige hat an der Leipziger Musikhochschule studiert und 2008 den Verein Musik macht schlau e. V. gegründet. Weiterlesen Da müsste Musik sein

Die weihnachtliche Metamorphose eines Viaduktes

Minnesänger, Hexenverbrennung und blutige Bürgerkriege fanden diesem Sommer unter bzw. an einem Viadukt vor dem Erfurter Dom statt. Es wurde nicht wirklich gestorben und das Viadukt ist nicht aus Stein, sondern aus Holz und Styropor. Schauspielerei und Kulisse für die Domstufenfestspiele. Verdis „Der Troubadour“ wurde aufgeführt. Jetzt wird – örtlich versetzt – am und unterm Viadukt Glühwein getrunken und die eine oder andere Leckerei verzehrt. Wie das? Weiterlesen „Die weihnachtliche Metamorphose eines Viaduktes“