Unlesbares lesbar machen

„Ulysses“ ist ein geniales, aber im Prinzip unlesbares Buch. Und trotzdem wird ständig über den 1000-Seiter von James Joyce geredet. Allen, die es nicht gelesen haben, sei gesagt: Es gibt Hoffnung. Denn wer sagt eigentlich, dass man ein Buch von der ersten bis zur letzten Seite gelesen haben muss? Antworten gibt das Festival der Unlesbarkeit vom 10. bis 12. Juni in den Katakomben der Erfurter Braugold-Brauerei.

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