Unlesbares lesbar machen

2 Gedanken zu “Unlesbares lesbar machen”

  1. Narrativ oder nicht narrativ, das ist hier die Frage…. Ich mag übrigens auch mal Bücher mit mehr Seiten, wenn sie gut geschrieben sind, ist man dann nach der letzten Seite trotzdem irgendwie traurig wieder ein wenig Abschied nehmen zu müssen. Abschied vom Protagonisten und der Welt in die man eintauchte…
    Ich denke, „Vermittlung und Versöhnung“ würden die Besucher des Festivals und die Autorin dieses Blogs auch mögen 😉

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